Die Methode

Neue Welten

Die Welt, in der wir leben, zerfällt in immer mehr Bereiche, für die Spezialwissen erforderlich ist. Jeder ist sein eigener Fachidiot. Diese relevanten Informationen kann man sich aus dem Netz holen – allerdings ist da auch schon wieder Spezialwissen erforderlich, um z.B. zu bewerten, ob Quellen seriös sind, oder wie man die richtigen Fragen stellt, damit die Suchmaschine informative Antworten ausspuckt.

 

Die Schere zwischen jenen, die hochkomplexe Aufgaben mit den Instrumenten Internet und Computer umsetzen, und denen, für dies das alles ein Buch mit sieben Siegeln ist, geht immer weiter auf.

 

Surfen als Kulturtechnik

Zu den wesentlichen Kulturtechniken, in denen man bewandert sein muss, gehört neben Lesen, Schreiben und Rechnen heutzutage auch das Surfen im Internet und die Nutzung von Computern.

Mein Anliegen ist, diese Schere wieder mehr zu schließen und dafür zu sorgen, dass Interessierte die vielfältigen Möglichkeiten des Internets für sich einspannen können.

Ich bin Anwender und kein Programmierer oder Netzwerktechniker. Falls Sie also zu diesen speziellen Themen Fragen haben, stelle ich gerne Kontakt zu Kollegen her, die da weiterhelfen können.

 

Die richtigen Fragen stellen

Oft erlebe ich, dass es für meine Kunden schon eine Herausforderung ist, die „richtigen“ Fragen zu stellen, um an Lösungen zu kommen.

Die Erfinder von Computersystemen erwarten, dass ihre Nutzer in bestimmten Schablonen denken bzw. gehen von bestimmten Annahmen aus, wie die Nutzer in der Internetwelt unterwegs sind.

Aber wenn man sich damit noch nicht eingehender beschäftigt hat, kann man nicht mal die richtigen Fragen stellen - geschweige denn Antworten bekommen.

 

Übersetzer zwischen den Welten

Hier komme ich als Übersetzer ins Spiel: Ich vermittle zwischen der Welt der normalen Anwender, die einfach ihre Aufgaben erledigt bekommen wollen und es nicht unbedingt so schick finden, sich mit Detaileinstellungen herumzuschlagen, und der Welt der Informatiker.

 

Dabei bin ich im guten Sinne konservativ: Ich rate Ihnen nicht, alles umzustellen, „bloß weil es auf diese Weise schneller und besser und schöner ist“. Sondern ich respektiere Ihr Wissen und Ihre Art, sich in dieser komplexen Welt zu bewegen. Wenn Sie dann noch mehr wissen wollen, bin ich Ihr Mann für die ganz persönliche Weiterbildung.

 

Denn man kann Computer nicht „im Vorhinein“ lernen – bloß weil man das vielleicht mal braucht. Man häuft auf diese Weise  viel Wissen an, das nicht hängen bleibt, weil es nicht genutzt wird und – das liegt in der Natur der Sache – abstrakt ist.

Kommunikation
Eins greift ins andere!

Mein Ansatz

In dem Moment, wo Sie etwas wissen wollen, kommen wir in Kontakt, und Sie bekommen genau die Antworten, die Sie auch aufnehmen können. Keine überflüssigen Infos, keine Umwege, keine Technikverliebtheit.

 

Die Anwendung von Computern und die Nutzung des Internets ist immer noch nicht trivial. Leider halten sich viele deswegen für „zu blöd“. Das hat sicher mit einer gewissen Berührungsangst mit der Computerwelt zu tun, mit Bedrohungen, die daraus erwachsen und die man nicht überschauen kann.

 

Beim Computerisieren hingegen suchen die Anwender in ihrer Ratlosigkeit oft die Schuld bei sich selbst: „Ich bin zu doof für Internet.“

 

Das wird sicher noch dauern, bis das leichter und unkomplizierter ist. So lange können Sie aber nicht warten – melden Sie sich deswegen bei mir